Fünf befreundete Personen erkunden ihre Beziehung zur albanischen Sprache in der Diaspora in der Schweiz. Sie streifen durch Erinnerungsorte, an denen Identität gestiftet wird, und bringen die albanische Kultur dort zum Ausdruck, wo sie verdrängt wird. Der Film bewegt sich zwischen Dokumentation und Experiment, als Recherche davon, was mit der albanischen Sprache infolge von Unterdrückung und Migration geschieht.
Diell Curri, geboren 2002 zu kosovo-albanischen Eltern in Luzern, Schweiz studiert momentan an der Hochschule Luzern Design Film Kunst im Bachelor Video. Mit dem letzten Film „Gjuha e Diasporës“ setzt sich Curri mit der albanischen Diaspora, dessen Sprache und Identität auseinander.
| Regie | Diell Curri |
| Dauer | 11 min |
| Sprache | OV Albanisch, Schweizerdeutsch | Englisch, Deutsch |
| Genre | Kurzfilm, Dokumentarfilm |
| Land | Schweiz |
| Jahr | 2026 |
| Verleih | Filmregisseur |